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Black Jack

Black Jack online spielen

Es ist heiß umstritten, wo das populäre Kartenspiel herkommt, aber sicher ist, dass jeder es kennt und liebt. Black Jack oder „21“, wie es von einigen Insidern auch genannt wird, hat sich als Klassiker etabliert und ist aus Casinos nicht mehr wegzudenken. Es gehört zu den Glücksspielen und wie der Name schon sagt, muss einem die Schicksalsgöttin Fortuna gewogen sein, damit man hier erfolgreich sein kann. Das hat aber ein paar schlaue Köpfe nicht daran gehindert einige Strategien zu entwickeln, um seine Chancen etwas zu verbessern. Wir erklären Dir wie Black Jack genau gespielt wird, welche Kniffe es gibt und auf welche verschiedenen Varianten von dem berühmten Spiel Du Dich sonst noch freuen darfst!

So funktioniert Black Jack

Im Grunde ist das Prinzip schnell erklärt: Du spielst gegen das Haus und musst versuchen, dass die Summe Deiner Karten so nah wie möglich an der Zahl 21 dran ist. Normalerweise wird mit sechs Kartendecks gespielt das kann aber grundsätzlich auch variieren.

Die Kartenwerte sehen dabei wie folgt aus:

2-10: Gleicher Wert wie auf der Karte steht

Bube, Dame oder König: Zehn Punkte

Ass: Ein oder elf Punkte (abhängig von den anderen Karten)

Aber alles Schritt für Schritt. Nachdem alle Einsätze getätigt wurden, wird jedem Spieler eine Karte ausgeteilt. Auch der Dealer bekommt eine Karte, die er offen vor sich liegen hat. Dann erhält jeder Spieler erneut eine Karte, diesmal legt der Kartengeber seine verdeckt vor sich hin. Zunächst überprüft der Croupier, ob seine Karten zusammen den Wert 21 ergeben. Ist das der Fall, gehen alle Einsätze an das Haus und die Spieler haben verloren.

Außer wenn einer der Spieler ebenfalls die Summe 21 erreicht hat. Das wird als Push bezeichnet und bedeutet lediglich Unentschieden. Dieser Spieler bekommt seinen Einsatz zurück und hat im Endeffekt weder etwas gewonnen noch verloren. Natürlich gewinnt ein Spieler dementsprechend, wenn er statt des Croupiers die 21 erreicht hat. In dem Fall bekommt er einen Gewinn in Höhe seines Einsatzes ausgezahlt (Even Money).

Haben aber weder der Croupier noch einer der Spieler so viel Glück, fragt er im nächsten Schritt jeden Spieler von links nach rechts, ob sie eine weitere Karte erhalten (Hit) oder bei ihrem jetzigen Blatt bleiben wollen (Stay). Wenn Du ganz viel Pech hast und Dich überkaufst, sprich über den Wert 21 kommst (bust), verlierst Du sofort Deinen Einsatz und bist raus aus der Runde.

Als letzter ist es an dem Dealer sich weitere Karten einzukaufen. Dabei muss er sich an die Faustregel halten: Ergibt die Summe seiner Karten weniger als 17 Punkte, ist er verpflichtet weitere Karten zu nehmen bis er den Wert 17 oder einen höheren erreicht hat. Falls seine Karten zusammen gezählt aber bereits 17 Punkte ergeben, muss der Croupier sich mit diesem Wert zufrieden geben. Bei sich selbst muss er ein Ass als elf werten, außer er würde so über die 21 kommen. Die Spieler dürfen selbst entscheiden, wie sie das Ass werten wollen. Sollte sich der Dealer überkaufen, hat jeder Spieler automatisch gewonnen. Ansonsten bekommt nur der Spieler einen Gewinn ausgezahlt, der näher an die 21 heranreicht als der Kartengeber.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • Spiel gegen die Bank
  • Gewinn durch den Kartenwert 21
  • Weitere Gewinnchancen durch Hit und Stay
  • Vorsicht vor einem Bust
  • Weitere Variationen für höhere Gewinnchancen
  • Klassisches Casinospiel bzw. aus Spielbanken bekannt

Die wichtigsten Kartenkonstellationen von Black Jack im Online Casino

Es gibt zusätzlich noch bestimmte Kartenkonstellationen, die besonders wertvoll sind.

7er-Drilling: Wenn Du den Wert 21 erreichst, ist das ja schon eine tolle Leistung. Solltest Du das aber mit drei Karten schaffen, die den Wert 7 aufweisen, bekommst Du Deinen Gewinn im Verhältnis 3:2 ausgezahlt.

Black Jack: So bezeichnet man die Kombination eines Asses und einer anderen Karte, die 10 Punkte wert ist. Auch in dem Fall bekommst Du das 1,5-fache deines Einsatzes zurück. 

Soweit zu den Grundregeln. Wenn Du schon etwas Erfahrung gesammelt hast und Dich mit dem System etwas vertraut machen konntest, gibt es zusätzlich noch ein paar Möglichkeiten, was Du mit Deinen Karten anstellen kannst.

Split: Falls Du zwei Karten erhältst, die absolut gleichwertig sind, kannst du sie teilen (z.B. König und Dame). Das bedeutet, dass du dann mit zwei getrennten Einsätzen weiter spielst (Geteilte Hand). Du musst für Deine andere Hand dann denselben Einsatz leisten wie am Anfang und Dich entscheiden wie viele weitere Karten Du für die jeweilige Hand erhalten willst.

Double: Es kann gut sein, dass Du nach dem Erhalt der ersten beiden Karten eine gute Gewinnchance witterst. Du hast jetzt die Möglichkeit, Deinen Einsatz zu verdoppeln und somit noch eine einzige zusätzliche Karte zu erhalten. Bei einigen Varianten darf der Gesamtwert der Karten eine bestimmte Punktzahl nicht überschreiten, wenn man diese Option nutzen will.

Insurance: Ist die erste Karte des Dealers ein Ass, kannst Du Dich gegen einen Black Jack des Kartengebers versichern. Du setzt die Hälfte Deines Einsatzes darauf, dass die zweite Karte des Croupiers einen Wert von 10 hat. Solltest Du richtigliegen, wird die Versicherung im Verhältnis 2:1 ausgezahlt. Das heißt im Klartext, dass Du Deinen Einsatz auf jeden Fall zurückbekommst. Hast Du Dich jedoch geirrt, wird die Prämie eingezogen.

Besonderheiten von Black Jack

Vor allem als Anfänger ist es wichtig ein paar grundlegende Fehler zu vermeiden und sich an eine klare Strategie zu halten. Aber auch alteingesessene Profis würden ohne ihre erfolgreichen Manöver schwarz sehen! Wir haben für Dich die wichtigsten Tipps rausgesucht:

Immer die Karten des Dealers in Deine Entscheidung mit einbeziehen. Du musst im Hinterkopf behalten, dass du gegen den Croupier spielst. Wenn die Wahrscheinlichkeit, dass er den Wert 21 mit seinen Karten zusammen bekommt, hoch ist, musst Du Dir genau überlegen, wie viele Karten Du noch einkaufen willst. Ist die offene Karte nur wenige Punkte wert, steigt die Chance, dass sich der Kartengeber überkauft.

Eine Pechsträhne endet nicht so schnell. Solltest Du wirklich ein Blatt nach dem anderen verlieren, dann raten Experten dazu, beim gleichen Einsatz zu bleiben oder sogar eine niedrigere Summe zu setzen. Der Versuch seinen Verlust in einem Zug wieder einzufahren, kann vor allem für Neulinge böse enden.

Der Unterschied zwischen Hard Hand und Soft Hand ist essentiell. Wenn sich unter den Karten, die Du auf der Hand hast, ein Ass mit einem Wert von elf Punkten befindet, bezeichnet man Dein Blatt als Soft Hand. Umgekehrt gilt, dass ein Blatt ohne Ass oder einem Ass, das als ein Punkt gewertet wird, eine Hard Hand ist. Für fast jede Taktik ist es unglaublich wichtig, diese beiden Kartenkonstellationen nicht zu verwechseln.

Die Basis-Strategie auswendig lernen. Im Internet gibt es viele verschiedene Tabellen, die dem Spieler vorgeben, in welchem Fall er wie vorgehen soll. Dort wird die Entscheidung des Spielers von dem eigenen Blatt und der offenen Karte des Dealers abhängig gemacht. Für leidenschaftliche Spieler, die aufsteigen wollen, ist es empfehlenswert sich diese Basis-Strategie einzuprägen. So hast Du einen Leitfaden, an dem Du Dich orientieren kannst.

Versicherungswetten vermeiden. Das Haus hat bei Insurance einen Vorteil von sechs Prozent. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Dealer einen Black Jack erreicht ist viel zu gering, als dass es sich für Dich lohnt eine Versicherung abzuschließen. Finger weg!


Beeinflussen die Farben und Symbole den Wert der Karten?

Nein, tun sie nicht. Es ist egal ob Pik oder Kreuz, schwarz oder rot, jede Karte hat einen festen Wert.

Sind die Regeln immer gleich?

Im Prinzip schon. Aber da es nicht nur verschiedene Varianten, sondern auch unterschiedliche Casinos und Länder gibt, kann es schon mal vorkommen, dass die Regeln etwas abweichen. Grundsätzlich ist es sowieso empfehlenswert sich vor jedem Spiel zu erkundigen, um böse Überraschungen zu vermeiden.

Macht Kartenzählen in Online Casinos Sinn?

Eigentlich nicht. Beim Kartenzählen geht es darum, dass man erahnen kann, welche Karten als nächstes ausgeteilt werden. Dabei ist es wichtig zu wissen, welche Karten bereits ausgeteilt wurden und welche noch im Deck verbleiben. In Online Casinos werden die Karten von einem Computerprogramm gemischt, sodass Kartenzähler keine Chance haben.

Wo kommt der Name Black Jack her?

Obwohl die Ursprünge des Kartenspiels bis heute nicht recht geklärt sind, geht man allgemein davon aus, dass es von dem französischem Spiel Vingt-et-un (auf Deutsch: Einundzwanzig) abstammt. In den Anfängen war das Spiel nicht besonders beliebt, also mussten sich die Casino-Betreiber etwas Besonderes ausdenken. Wenn ein Spieler mit seinen ersten beiden Karten die Kombination von einem Pik Ass (Black) und einem Buben (Jack) zustande bekam, wurden horrende Gewinne ausgeschüttet. Mit der wachsenden Popularität des Spiels etablierte sich auch der Name Black Jack.

Diese Varianten können bei Anbietern gespielt werden

Bei einem so bekannten und beliebten Spiel wäre es ja langweilig, wenn man sich immer an dieselben Regeln halten müsste. Deswegen haben sich im Laufe der Zeit einige Varianten von Black Jack heraus kristallisiert, die wir Dir jetzt vorstellen möchten.

Zu den ältesten Variationen gehört Pontoon, dass ursprünglich aus England stammt. Hier gibt es ein paar Einschränkungen gegenüber dem konventionellen Black Jack. Du kannst Deine Karten nicht teilen und ein Ass zählt generell immer als 11. Die Besonderheit: Zwei Asse bilden das heißbegehrte Black Jack!

Eine andere Variante ist Spanisch 21 oder einfach Spanisches Black Jack. Bei dieser Spielart schlägt die 21 oder ein Black Jack des Spielers immer den des Croupiers. Du hast außerdem die Möglichkeit nach einer Verdopplung aufzugeben und so die Hälfte deines verdoppelten Einsatzes zu retten. Das sind aber nur die wichtigsten Abweichungen bezüglich der Regeln, deshalb ist es wichtig, dass Du Dich vor einer Partie immer gründlich informierst.

Eine sehr beliebte Weise Black Jack zu spielen, heißt Black Jack Switch. Du spielst von Anfang an mit zwei Händen und darfst vor dem Einkaufen die Karten zwischen den beiden Händen austauschen. Im Gegenzug werden Black Jacks aber nur im Verhältnis 1:1 ausgezahlt und wenn der Dealer auf den Wert 22 kommt, wird das als Push gewertet.

Es gibt mit Sicherheit noch zahlreiche weitere Varianten, einige für besonders alte Hasen und andere für frischgebackene Black Jack Fans. Am besten schaust Du Dich erst mal in Ruhe um und suchst Dir die passende Spielweise für Dich aus.

Black Jack kannst du hier spielen

Fazit

Black Jack hat sich nicht umsonst all die Jahre in den Top-Favoriten der Glücksspiele gehalten. Auch Anfänger können sich mit etwas Fleiß und Leidenschaft für die einzelnen Strategien in die höheren Ligen der Black Jack Experten hocharbeiten. Das Angebot der verschiedenen Black Jack Varianten variiert von Anbieter zu Anbieter, aber wenn Du Deinen Favoriten gefunden hast, bist Du dank uns top vorbereitet!

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